Freitag, 31. Oktober 2014

Alles neu macht der November

Heute geht der Oktober zu Ende. Ein Monat, der für mich persönlich tatsächlich ein Ende gesetzt hat, nämlich das Ende der bisher so vertrauten Routinen der letzten Jahre. Mit dem Studiumbeginn meiner jüngsten Tochter wurde eine neue Ära eingeläutet, die von uns allen eine Umgewöhnung gefordert hat.

Ich wurde emotional ziemlich gebeutelt, auch wenn ich mich sehr bemüht habe, das nicht allzusehr auszufern zu lassen. Man muss diesen Moment wohl selbst einmal erlebt haben, dann weiß man, wie er sich anfühlt. Aber das war ja nicht das einzige. Der ganz normale Tagesablauf ist nun wirklich ein anderer. Keine Fahrten mehr zur Schule und zurück, kein Essenkochen auf eine bestimmte Uhrzeit, keine Fahrten zum Tanztraining mehr, während dem ich mich immer in verschiedenen Einkaufsstätten herumgetrieben usw. Allein das Essenkochen erfordert ein Überdachtwerden. Mein Mann kann mittags in einer sehr guten und variationsreichen Kantine essen. Das heißt, zur Mittagszeit koche nur noch für mich selbst. Einerseits ganz schön, kein Gemotze mehr über das "falsche" Essen, aber für eine Person ist das aufwendig und von den Mengen her komplett anders. Natürlich würde mein Mann auch abends nochmal die Reste essen, aber das muss ja nicht sein (Figur und so). Zweimal am Tag warm und ausgiebig muss wirklich nicht sein. Allerdings ist zum Beispiel ein Blumenkohl ganz schon viel und ich will ja nicht drei Tage lang das gleiche essen. Eingefrorenes Gemüse finde ich aber auch nicht so toll. Ich habe jetzt mal die Vorräte ziemlich runtergekocht und kann im November neu organisieren. Beilagen und Fleisch sind nicht so sehr das Problem, kann ich gut in kleinen Portionen zubereiten. Gemüse und Salat gibt es halt meistens nur in Familiengröße. Das heißt für mich, ich werde deutlich weniger einkaufen und eben mehr überlegen, damit ich evtl. aus einer Sache zwei verschiedene Mahlzeiten für zwei Tage kochen kann.

Mittags nur ein Brot, damit ich keine Arbeit habe, das reicht mir nicht und wird auf die Dauer auch langweilig. Meine Herausforderung wird nun sein, leckere kleine Gericht für mich selbst zu finden, bei denen der Aufwand nicht riesengroß ist. Ich habe hier schon mal einen Stapel Zeitschriften und Kochbücher zur Inspiration liegen. Es wird auf jeden Fall frische Küche sein, denn selbst eine einfache Dose gekochte Linsen würden mir ja die halbe Woche reichen. Also, nix da mit Dosen und Co., frisch ist die Devise. Da kann ich die Portionen selbst bestimmen. Bin schon ein bißchen gespannt drauf, was da so alles dabei rauskommen wird.

Dann habe ich gemerkt, dass ich mir selbst feste Zeiten setzen muss, z.B. fürs Fitness Studio oder fürs Walken, denn ansonsten läuft der Tag so vor sich hin und schwupps ist er vorbei, ohne dass ich das getan habe, was ich wollte. Die drei bis vier Stunden, die ich jeden Tag arbeiten muss, sind eine feste Größe, allerdings immer zu unterschiedlichen Zeiten. Da muß ich meinen Tag drumherumbauen. Obwohl ich so gesehen jetzt sehr viel mehr "Freiheiten" habe, bin ich das noch gar nicht gewohnt. Jetzt setze ich die "Termine" am Tag und muss erst mal schauen, wie das alles am besten hinhaut.

Der neue Monat November ist also wirklich ein Monat der neuen Gewohnheiten und der neuen Strukturen, auch wenn es eigentlich heißt "alles neu, macht der Mai". Bei mir ist es der November. Meine Reise zum Wohlfühl-Ich, meine Rück-Besinnung auf mich selbst kann beginnen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf dieser Reise begleitet!

Sonntag, 26. Oktober 2014

Wer bin ich?

Gute Frage. Ich könnte sofort sagen, wer ich die letzten 21 Jahre war. Ich war Vollblut-Mutter von zwei süssen Mädchen, denen ich meine ganze Energie gewidmet habe. Als ich meine erste Tochter bekam, war ich - trotz sorgfältiger Vorbereitung durch Kurse und das Lesen von ganz vielen Babypflege und -ernährungsbüchern - zunächst mal ziemlich überrannt von der Realität. Die ganze Bandbreite der Emotionen habe ich durchlebt, von unbändiger Freude, Stolz, ganz viel Motivation, von völliger Übernächtigung bis hin zum Babyblues - alles war vorhanden. Da ich bzw. wir nicht in der glücklichen Lage waren, die Familie um die Ecke zu haben, blieb mir letzten Endes nichts anderes übrig, als: Die Flucht nach vorn. Ich habe dieses kleine Mädchen nicht nur geliebt, sondern habe wirklich alles, was in meiner Macht stand, getan, um es gesund und glücklich großzuziehen.

Weil sich das alles so richtig und gut angefühlt hat und auch so sinngebend, kam nach drei Jahren eine kleine Schwester dazu, und ab diesem Zeitpunkt bin ich extrem in meiner Mutterrolle aufgegangen. Ich habe die kleinen Mädels geliebt, ernährt, gepflegt, habe sie gefördert, und sie niemals in fremde Hände gegeben. Wir haben sporadische Besuche bekommen, mehr aber nicht. Es gab viele durchbrüllte Nächte und am nächsten Tag hatten wir keine Hilfe. Was hätte ich mich mal nach einem spontan für mich gekochten Kaffee gesehnt, nach irgend jemand, der gesagt hätte, leg dich mal zwei Stunden hin, ich kümmere mich um dein Baby. Gab es nicht, aber Schwamm drüber. Das alles ist ja nicht so ungewöhnlich, das geht vielen jungen Eltern so.

Als aber unsere Schwestern Kinder bekommen haben (mein Mann sowie auch ich haben ca. 9 Jahre jüngere Schwestern), hat sich das Blatt plötzlich gewendet. Die Omas haben sich plötzlich Sorgen gemacht um die richtige Ernährung des Nachwuchses unserer Schwestern. Meine Schwiegermutter ist mit meiner Schwägerin zum Kinderarzt mitgefahren, weil es ja schließlich "so anstrengend" ist, mit Maxi Cosy vom Parkplatz zum Kinderarzt zu kommen.  Später hat diese Oma einen zweiten Kinderwagen gekauft, damit sie auch einen hatte, für die häufigen Besuche des Enkels. Es gab einen Kindersitz im Auto der Großeltern, einen Wickeltisch für das Enkelkind, Babynahrung und Medizin.

Wenn wir mit unseren Mädels auf Besuch gekommen sind, haben wir all das mit großem Befremden gesehen. Wir hatten auch zwei süße Kinder, haben halt geographisch weiter weg gewohnt und nicht um die Ecke, aber hat das hat es für uns nicht leichter gemacht. Ich war in einer mir völlig fremden Stadt, es gab damals weder Navy noch Handy (jedenfalls nicht für jeden normalen Menschen, das alles ist 20 Jahre her). Ich bin mit  meinem Mann den Weg zum Kinderarzt am Abend vorher abgefahren und habe mir alles wichtige auf einem Zettel notiert, der auf dem Beifahrersitz lag. Kein Mensch hat sich interessiert, ob und wo ich einen Parkplatz finde und wie lange ich bei einem Kinderarzt verbracht habe. Dann bin ich irgendwann nach Hause gekommen und der ganze Haushalt war liegengeblieben, ist ja klar.

Ich bin auch  oft auch abends an ein dunkles Haus gefahren, es war einfach niemand da, der auf mich gewartet hätte. Mein Mann hatte damals seinen ersten Job, war viel unterwegs und ich hatte zwei kleine Mädchen zu versorgen. Trotzdem hätte ich mich mal über ein vorbereitetes Essen, ein angezündetes Licht oder eine Tasse Kaffee gefreut. Gab es nicht. Nie. Tja, wie gesagt, ich habe die Flucht nach vorn angetreten. Beide Mädels sind gesund und intelligent und starten jetzt selbst in ihr Leben. Das freut mich unheimlich!

Zurück bleibe ich und fühle mich irgendwie so  "unkomplett".  Und: Weder meine Eltern noch meine Schwiegereltern freuen sich. Beide haben sich auf die "Enkelkinder" der jüngeren Schwestern eingeschossen, haben sich viel mehr gekümmert und interessiert. Und ich bin gekränkt und fühle mich zurückgesetzt. Jetzt ist auch meine Jüngere ins Studentenleben gestartet, und es kommt keine Reaktion der Großeltern. Ich könnte K..... Andererseits ist das die konsequente Weiterführung der bisher gewohnten Ignoranz.

Und ich? Ich sitze jetzt am Sonntag Abend hier und möchte mich nicht in diese sentimentale Stimmung ergeben. Nach diesen vielen Jahren frage ich mich allen Ernstes, wer bin ich eigentlich?  Ich will wirklich nicht als sentimentaler Trauerkloß hier rumsitzen, obwohl die Situation schmerzt. Meine Therapeutin fragt: Wer sind sie? Was sind ihre Ziele für den Rest ihres Lebens? Hmm, keine Ahnung.

Falls irgendwer eine Idee hat, ich höre. Diese ganze Situation mit meinen Mädels ist gut und richtig so und doch so unrealistisch und so ungewohnt für mich. Gibt es überhaupt irgend jemand, der das nachvollziehen kann? Und was fange ich nun an?

"Das ganze Leben ist Veränderung"....

Ich hasse Veränderung, war bisher noch nie wirklich positiv....


Donnerstag, 16. Oktober 2014

Produkttest Waffel- und Schokospezialitäten von Loacker

Bei einer Aktion für Leserinnen von Brigitte und Laviva habe ich mich vor kurzem um einen Testplatz für Loacker Spezialitäten beworben und wurde ausgewählt. Ein Paket voll mit Waffeln und Riegeln kam vor ein paar Tagen und versüßt mir (und vielen anderen) den Tag. Der Zeitpunkt hätte nicht besser sein können, denn ein bißchen Schoki für die Seele ist ja immer gut.

Jedenfalls durfte ich dieses prall gefüllte, großzügig gepackte Testpaket in Empfang nehmen.


Das sind nicht irgendwelche Süßigkeiten, sondern tatsächlich "Spezialitäten". Die Firma Loacker verwendet nut hochwertige Zutaten, also echte Bourbon Vanille, naturbelassene Rohstoffe, hochwertige Qualitätsmilch, exklusive Kakaomischungen. Gepaart mit noch echtem handwerklichen Können und Familientradition steht die Familie Loacker seit 1925 für hochwertigen Waffel- und Schokogenuss. Die verwendeten Haselnüsse werden beispielsweise im Hause verlesen und dort direkt geröstet. Es gibt keine künstlichen Farbstoffe, keine gehärteten Fette, keine Konservierungsstoffe und keine genetisch veränderten Zutaten. Die hohe Qualität bei Produktion und Verpackung gewährleistet, dass die Produkte auf natürliche Weise frisch bleiben.



Soweit zur Theorie. Hört sich alles sehr vielversprechend an. Aber dann kam der erste Geschmackstest. Ich habe eine Napolitaner-Waffel mit italienischen Haselnüssen probiert. Der Hammer! Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gegessen. Die Waffel ist zart und knusprig, schön dünn und knackig. Die Füllung schmeckt mega, nicht zu süß, nicht irgendwie künstlich, sondern wirklich nach frisch gemahlenen Nüssen und Schokolade. Auch nicht fettig, wie viele andere ähnliche Produkte. Einfach himmlisch!! Und ich bin sonst wirklich nicht der Süßschnabel, mich muß man schon überzeugen. Und die guten Zutaten schmeckt man! Auch die Vanillewaffeln sind superlecker und zart. Egal, ob zum Espresso oder Kaffee, oder als kleiner Snack zwischendurch sind sie wirklich zu empfehlen. Ich hatte ja schon etwas Besonderes erwartet, aber meine Erwartungen sind bei weitem übertroffen worden. Man schmeckt wirklich nicht, dass es sich um "fertig abgepackte" Waffeln handelt. Sie könnten genauso gut aus der besten Konditorei der Stadt stammen und frisch und nach Gewicht gekauft sein können. Sie sind sehr leicht und ideal für Zwischendurch, wenn man eine Kleinigkeit zum Kaffee haben möchte.





Die zweite Überraschung waren die Snack-Riegel. Pro Packung sind vier davon enthalten, es gibt sie in den Geschmacksrichtungen:

choco & nuts
choco & coco
choco & mild cereals

Diese Snackriegel sind gehaltvoller und zum Beispiel auf Ausflügen, Wandertouren usw. sehr beliebt. Und ebenfalls super lecker! Meine Große favorisiert den Riegel mit Kokos, die Jüngste den mit Milchcreme und Cerealien und ich den mit den kleinen knackigen Haselnuss-Stückchen!

Ich bin wirklich positiv überrascht und beeindruckt. Sehr gut!




Raus aus dem Jammertal


"Große Veränderungen in unserem Leben können eine zweite Chance sein"
- Harrison Ford -

Ich möchte heute erzählen, wie es mir am Tag nach meinem letzten Post ergangen ist. Nach einer unruhigen Nacht bin ich morgens ziemlich zerschlagen aufgewacht. Und habe gemerkt, jetzt liegt es einzig und allein an mir, ob ich weiterhin in dieser traurigen Stimmung hänge oder ob ich mich aus dem Jammertal herauskatapultiere. Zum einen war der Zeitpunkt einer endgültigen Entscheidung gekommen, entweder mache ich es von jetzt an (und zwar sofort) anders oder es wird sich so schnell nichts ändern. Und ich weiß, dass meine Mädels garantiert keine niedergeschlagene Mutter brauchen können, die in ihrem Jammer steckenbleibt.

Also habe ich zu meiner so oft bewährten Methode gegriffen und bin Nordic Walken gegangen. Ganz früh und obwohl ich mich recht zermatscht gefühlt habe. Und wie immer hat es gewirkt. Diese gleichbleibende regelmäßige Bewegungsart hat tatsächlich etwas meditatives. Der Körper bewegt sich, man spürt sich selbst, aber es bedarf keiner großen Anstrengung. Man läuft einfach los, das hat was unglaublich beruhigendes und befreiendes. Gleichzeitig ist man draußen, kriegt frische Luft und Sauerstoff und Tageslicht, das alles trägt nachweislich zu einer besseren körperlichen Verfassung und zu einer verbesserten Stimmungslage bei. Also, auch wenn man sich so fühlt, als würde man am liebsten den ganzen Tag im Bett verbringen, am besten noch mit der Decke über dem Kopf, dann ist es die beste Entscheidung, die man treffen kann, einfach loszuwalken, zu gehen oder zu laufen, ganz egal. Es hilft immer!!

Danach habe ich mich deutlich besser gefühlt, mein Kopf war wieder freier von diesen trüben Gedanken. Nach der Dusche kann ich sagen, dass ich mich wirklich wieder einigermaßen "berappelt" hatte. Methode Nummer 2, wenn man etwas für seine Gemütslage tun will, ist "Ordnung schaffen, sauber machen, putzen". Funktioniert fast genauso zuverlässig. Durch die äußere Ordnung kriegt man auch mehr "innere" Ordnung. Ich habe zwei Stunden ziemlich intensiv durchs Haus gefegt, zumal in den letzten Tagen einiges liegen geblieben ist. Und konnte dann zufrieden mein Werk betrachten. Während dieser ganzen Zeit (Walken und Sauber machen), hatte ich ausgiebig Zeit zum Gedanken sortieren, Gedanken gerade zu rücken und mich neu zu motivieren. Und dann bin ich arbeiten gegangen und war zusätzlich abgelenkt. Abends gab es einen leckeren Thunfischsalat und einen Wohlfühl-Tee (der heißt wirklich so), und ich bin müde, aber schon viel zuversichtlicher ins Bett gefallen.

Es wird ein anderer Ablauf sein als bisher. Und es ist noch sehr ungewohnt. Aber es ist richtig und gut so und eine riesige Chance für mich und auch für den Rest der Familie. Darüber bin ich mir im Klaren und ich möchte sie nutzen.

Jetzt kann ich mich mal wieder so richtig "auf Vordermann" bringen, nicht nur körperlich, sondern auch stimmungsmäßig. Ich habe mehr Zeit für mich und die Dinge, die mir Freude machen. Lesen. Kochen was mir schmeckt, Backen, tagsüber mit Kopfhörer im Haus Hörbuch hören, Sporteln, Bloggen, mich pflegen usw. usw. Hört sich doch gar nicht mal so schlecht an. Diese "Zeit für mich" möchte ich mir ganz bewußt machen und bewußt erleben.

Ich bin gespannt und neugierig, was das Leben noch so an Schönem bereithält. Und es gibt noch viel zu tun - also packe ich es an!


Dienstag, 14. Oktober 2014

Der erste Tag vom Rest meines Lebens als Mutter von ausgezogenen Töchtern

Ich bin momentan eigentlich nicht in der Gemütsverfassung, in der ich einen Post schreiben sollte. Ich will aber trotzdem. Heute ist meine jüngste Tochter "umgesiedelt" ins Studentenwohnheim und hat sozusagen das Nest verlassen. Seit Tagen waren wir am Überlegen, Planen, Einkaufen. Was braucht sie unbedingt, was wäre schön, was ist erstmal nicht so wichtig.

Heute früh war es dann so weit. Gepackte Taschen, herumliegende Kleidungsstücke, Schulsachen, Bücher und vor allem eine Mutter (ich), die sich wirklich vorgenommen hatte, "tapfer" zu sein. Ich wollte auf keinen Fall falsche Signale setzen und damit Verunsicherung ausstrahlen. Aber auf dem Weg zum Bäcker fingen meine Tränen an zu laufen und ich konnte sie einfach nicht abstellen. Wieder daheim habe ich meine Tochter heulend mit der Brötchentüte in den Arm genommen.

Zum Allgemeinverständnis: Mein Mann hat sich für heute Urlaub genommen. Meine Tochter und ich haben soweit alles zusammengestellt, was "mit" muss, wir haben auch schon einen Teil ins Zimmer transportiert. Nur die etwas sperrigeren Sachen und natürlich die Klamotten waren noch da. Nun hatte ich heute früh zum einen einen Arzttermin und ich musste ab 13.00 Uhr arbeiten (hatte letzte Woche erst Urlaub, darum ging das nicht anders). Das heißt, ich habe meine Jüngste in die Hände ihres Vaters gegeben, der sie dann endgültig "umgezogen" hat. Das war jetzt nicht das Problem, denn es muss ja nicht die ganze Familie anrücken, um die letzten Dinge ins neue Wohnheimzimmer zu  bringen. Und wenn ich da heulend rumgestanden wäre, hätte das vermutlich auch nicht den besten Eindruck gemacht. So habe ich mich um halb zehn heute früh verabschiedet und hatte den ganzen Tag Zeit, um meine Fassung wiederzufinden.

Ich würde mal behaupten, so halberlei ist das auch gelungen. Ich war abgelenkt von der Arbeit und bekam auch SMS-Fotos vom neuen Zimmer, als es vollständig war. Ganz hübsch geworden, wirklich.

Aber die allgemeinen Zustände im Wohnheim sind nicht berauschend. Von den zwei Etagen-Duschen funktioniert momentan nur eine (für acht Personen). Die beiden Toiletten haben wackelige Klobrillen und der Abfluss ist dunkelbraun bewachsen. Da hätte jeder Biologie-Student seine Freude dran. Außerdem haben wir die vorgesehene Matratze ausgetauscht (zum Glück) und es kamen zwei Ohrenkneifer und ein grosser  dunkelbrauner Fleck auf der Unterseite zum Vorschein. Ganz normales Zimmer, Studentenwohnheim Mainz 2014....

Nach meiner Arbeit habe ich kurz mit meinem Mädel telefoniert, und sie fühlt sich momentan (wie man ja vermuten kann) nicht besonders toll. Sie kennt noch niemanden, sitzt jetzt in ihren paar Quadratmetern und muss nachher die eine funktionierende  (tolle) Dusche benutzen. Das kriegt sie hin, da bin ich sicher.

Aber ich war nicht auf diesen Trennungsschmerz vorbereitet. Nennt mich sentimental oder blöd oder was weiss ich, aber das haut mich gerade echt aus der Spur. Ich habe für dieses Mädchen 18 1/2 Jahre lang Verantwortung getragen und für ihr Wohl gesorgt und nun kann ich das von hier nicht mehr. Ich fühle mich so hilflos und alleingelassen und gleichzeitig weiss ich, dass das Blödsinn ist. Denn natürlich bleibt sie mein Kind und natürlich kommt sie wieder nach Hause. Und sie wird sich auch mit diesen fürchterlichen Hygienbedingungen zurechtfinden.

Wir brauchen beide Zeit. Sie, um die ganzen Menschen kennenzulernen. Ich, um mich wieder daran zu erinnern, dass ich auch schon vor der Geburt meiner beiden Mädels gelebt habe. Und dass beide auch ohne mich lebensfähig sind.

Heute morgen habe ich meine Jüngste in den Arm genommen und gesagt: "Ich hoffe, ich habe dir alles Überlebensnotwendige beigebracht. Du weisst, dass du niemals mit elektrischen Geräten in die Nähe von Wasser gehen darfst und auf keinen Fall in der Badewanne föhnen!". Die Antwort: "Wenn das deine einzige Angst ist, dann kann ich dich beruhigen....".    :-)

Hätte mich jemand gefragt, wie ich mir diesen Tag des Auszuges der Jüngsten vorstelle, hätte ich vermutlich geantwortet, "mit einem lachenden und einem weinenden Auge". Momentan weinen beide Augen.

Montag, 6. Oktober 2014

Innerer Schweinehund, nein danke! Kampfhase, ja bitte!

Nach meinem Post heute morgen, in dem ich den inneren Schweinehund erwähnt habe, ist mir aufgefallen, dass dieses "Tierchen" nicht meins ist. Diese Mischung aus Alf und Lassie passt einfach nicht zu mir. Ein "Maskottchen", das mich unterstützt und motiviert, dagegen sehr. Da ist mir eingefallen, dass ich ja schon länger im Besitz eines "Kampf-Hasen" bin. Meine jüngste Tochter hat mir vor einigen Jahren diesen Kampf-Hasen geschenkt, als ich einen neuen Job angetreten habe. Einen Ganz-Tages-Job (8 Stunden am Tag), nachdem ich 13 Jahre "nur" Mutter und Hausfrau war. Ich habe diesen Job ein ganzes Jahr durchgezogen, um zu beweisen, dass ich nach dieser langen Familienpause und trotz meines durchaus nicht mehr jugendlichen Alters durchaus in der Lage bin, so eine Aufgabe zu schaffen. Der Job an sich war überhaupt nicht das Problem, die fachliche Situation hatte ich recht schnell wieder unter Kontrolle.

Aber: Die Kolleginnen waren nicht alle wohlgesinnt. Warum? Keine Ahnung. Ich war völlig fachfremd und einige fühlten sich dazu berufen, mich zu verbessern und zu kritisieren, es war eine eiskalte Atmosphäre und ein großer Futterneid. Ich war recht  ängstlich, aber ich wollte das durchziehen. Natürlich hatte ich nicht das Fachwissen, wie eine "gelernte" Kraft, aber das habe ich auch nie behauptet. Trotzdem wurde ich von den beiden Chefs eingestellt und wurde aufgrund dieser Tatsache  mit sehr viel Feindseligkeit konfrontiert, statt mit Unterstützung- Jedenfalls kam es soweit, dass ich gar nicht mehr hingehen wollte. Da hat - meine damals 13jährige Tochter - mir einen kleinen Plüschhasen geschenkt, meinen sogenannten "Kampfhasen". Zusammen mit einem lieben Zettel für mein Brillen-Etui, hat sie motivierende Worte gefunden, die ich jeden Tag mehrmals nachlesen konnte. Der Wortlaut war ungefähr so: " Gibt niemals auf, du kannst das, ignoriere einfach die blöden Kolleginnen" Ich fand das damals so süß und hilfreich und ich habe ein ganzes, geschlagenes Jahr ausgehalten, bevor ich gekündigt habe.

Den "Kampfhasen" habe ich immer noch. Und er bedeutet mir immer noch sehr viel. Deswegen möchte ich ihn gerne mit ins Spiel bringen. Der "Innere Schweinehund" ist ein häßliches Viech, mein "Kampfhase" ist süß und hat eine schöne Geschichte.

Deswegen finde ich die Idee schön, meinen "Kampfhasen" überall da mit mithinzunehmen, wo es mir schwerfällt, hinzugehen bzw. für was ich ein bißchen Extra-Motivation brauche. Er ist für mich so eine Art  Symbol für das Motto: "Go, just go."

Gestern vormittag habe ich den allerersten Schritt in diese Richtung getan. Ich war nach unendlich langer Zeit mal wieder Nordic Walken und es war toll.

Hier ein Bild von meinem" Kampfhasen"






Heute früh war ich Nordic Walken mit meinem Maskottchen:


Sehr ihr ihn? Guckt mal:


Er wird mich jetzt im "Kampf" gegen mein überflüssiges Gewicht begleiten und als Motivation begleiten. Er ist schön klein und kuschlig und paßt in die kleinste Tasche. Vielleicht motiviert er mich heute abend sogar zum Zumba Step, mal sehen....



Sonntag, 5. Oktober 2014

Einstieg in Low Carb - erste Erfolge

Um meine "Abnehm-Erfolge" (die es hoffentlich geben wird) zu dokumentieren, habe ich mir ein Büchlein zugelegt, in dem ich den Gewichtsverlauf notiere und auch den Umfang, den ich ab und messe. Als "Wiegetag" habe ich mir Sonntag und Mittwoch ausgesucht, damit die Abstände so ein bißchen gleich sind.

Ich habe nun in einer Woche ganz genau 1,6 kg verloren (trotz einem kleinen Ausrutscher mit Pizza, als mein Mann von einer Geschäftsreise aus Rom zurückgekommen ist). Sonst wäre es vermutlich noch etewas mehr. Das freut mich natürlich sehr und zeigt mir, dass die low carb Ernährung für mich die richtige ist, um wieder in Form zu kommen.

Da ich nächste Woche Urlaub habe, möchte ich mir auch die Zeit für viel Bewegung nehmen. Nordic Walking, Step Aerobic und bißchen Training im Fitness Studio. Jeden Tag ein bißchen, um das Ganze zu unterstützen. Ich habe gestern schon gemerkt, dass mir eine Jeans, die ich erst kürzlich gekauft habe, deutlich lockerer sitzt. Das spornt natürlich zusätzlich an.

Morgens gab es immer einen Joghurt oder Quark mit einem Obst und Leinsamen. Das macht gut satt.



Mittags habe ich viel Gemüse und Salat gegessen, manchmal ein bißchen Fleisch dazu oder eine Hackfleischsoße. Oder wie hier ein Omelett.





Abends habe ich bis auf Freitag sehr auf den Kohlenhydrat-Verzicht geachtet. Es gab viel Fisch, gebraten oder als kalte geräucherte Version. Allerdings merke ich jetzt schon, dass ich nicht jeden Tag Appetit auf Fisch habe. Da muss ich mir noch eine gute Alternative überlegen.

Neu ausprobiert habe ich ein Low Carb Blumenkohlpüree. Dazu wird ein ganzer Blumenkohl in Röschen geteilt, weich gekocht und mit Gewürzen wie Salz, Pfeffer, Muskat, evtl. Cayenne-Pfeffer oder Kräutern mit dem Pürierstab fein gemixt. Man braucht weder Sahne noch zusätzliches Wasser dazu und auch wenn man Kartoffeln ja auf keinen Fall mit dem Pürierstab zu Püree verarbeiten soll, ist das bei Blumenkohl eine super Methode. Man bekommt ein glänzend weisses Püree, das geschmacklich als Beilage zu Fleisch super lecker ist und fast gar keine Kohlenhydrate enthält. Aber viel Kalzium und Magnesium, sowie Vitamin C. Und natürlich jede Menge Ballast-Stoffe. Kann ich wirklich empfehlen!

Auf in den Kampf mit meinem inneren Schweinehund!  Und weiter in Richtung "Zielhose"! Der nächste Wiegetag ist der Mittwoch und da möchte ich Erfolge verzeichnen!




Bildquelle: Website von Mrs. Sporty

Samstag, 4. Oktober 2014

Freitagsfüller am Samstag

1.  Ich bin stolz auf meine beiden Töchterl
2. Schicki-Micki Clubs sind ist definitiv nicht der richtige Platz für mich.
3.  Um den Hals mag ich nichts Enges, ich hasse Rollkragen-Pullover.
4. Viele Menschen machen zuviel Drama.
5.  Gestern abend ist mein Mann nach einer Woche Geschäftsreise aus Rom zurückgekommen, mit einem
    schönen Pafüm als Geschenk für mich

6. Ich liebe die leuchtenden Farben der  Herbstblumen.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend im Familienkreis , 
    morgen habe ich Nordic Walking geplant und Sonntag möchte ich mich sportlich betätigen im Fitness-
    Studio, denn ich möchte gemeinsam mit meinem Mann 5 kg abnehmen. Mal sehen, wer schneller ist.

Wenn ihr mitspielen wollt, könnt ihr die Fragen gerne auf euren Blogs beantworten und im Kommentar verlinken. Oder aber ihr beantwortet direkt hier, wenn ihr keinen eigenen Blog habt oder keine Lust habt zu verlinken.

Freitagsfüller von Bärbel

Donnerstag, 2. Oktober 2014

H&M Conscious Projekt - Viel zu schade zum Wegwerfen

In der allgemeinen Diskussion der Nachhaltigkeit, hat ein großes Mode-Unternehmen eine tolle Sache eingeführt:

H&M nimmt gebrauchte (auch verbrauchte) Kleidung zurück und recycelt sie, je nach Zustand. Das heißt, kaputte und nicht weiter tragbare Kleidung wird zu anderen Produkten weiterverarbeitet, zum Beispiel zu Putzlappen.
Textilien, die gar nicht wieder verwendet werden können, werden beispielsweise zu Textilfasern, Dämm- oder Isolierstoffen.
Weiterhin tragbare Kleidung wird weltweit second-hand verkauft. Das Ziel ist es, Müll zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.

Wie geht das genau? Jeder von uns kann einfach eine oder mehrere Tüten mit Altkleidern bei H&M abgeben. Das gilt für alle H&M Filialen in Deutschland.. Für jede abgegebene Tüte erhält man einen Rabattgutschein (15 % Ermäßigung) für den nächsten Einkauf. Jede Kleidung wird angenommen, ganz egal, welcher Marke oder Herkunft. Und unabhängig vom Zustand. Pro Tag erhält allerdings jeder Kunde höchstens zwei Rabattgutscheine. Pro Einkauf kann nur ein Gutschein eingelöst werden, auf einen Artikel der Wahl.

Auch wenn das zunächst ganz kleine Schritte in die richtige Richtung sind, so finde ich diese Aktion höchst unterstützenswert. Kein nicht mehr getragenes Kleidungsstück wird zu Müll, sondern wird - je nach Zustand - weiter verwertet. Und ich als Kunde habe unter Umständen sogar noch einen Rabatt auf neuen Kleidungskauf.

Das ist ein Modell, das natürlich noch ausgebaut werden kann, das aber durchaus schon Schule machen kann. Tolle Idee!! Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich unter "HM.com/longlivefashion" informieren.

Und traut euch! Eine durchschnittlich große Mülltüte mit Altkleidern ergibt schon mal einen Rabatt von 15 % auf einen Artikel des nächsten Einkaufs. Das ist besser als nichts, oder??

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Nach dem Spartember kommt nun mein low carb-Oktober

Nur ein kurzes Wort zum Spartember: Es hat funktioniert! Trotz einiger kleinerer "Ausrutscher" habe ich wirklich gezielt eingekauft und auch nur das, was benötigt wurde. Das hat sich ganz deutlich am Geldbeutel bemerkbar gemacht, und ich werde versuchen, das beizubehalten. Ich muss mich schon disziplinieren, denn ich kaufe einfach gerne ein und bin auch ein Mensch, der nicht auf seinem Geldbeutel hockt. Aber es gibt halt Gründe und Zeiten im Leben, da muss man ein bißchen mehr auf seine Ausgaben achten. Wenn was übrig ist, kann man es ja immer noch mit einem Lächeln den Wirtschaftsumlauf bringen....

Heute beginnt nun wieder ein neuer Monat und den stelle ich für mich unter das Motto low-carb Oktober. In den letzten Jahren hat sich mein Gewicht langsam, aber stetig nach oben bewegt. Und zwar aus den verschiedensten Gründen. Ich war mein ganzes Leben lang sehr schlank und mußte überhaupt nicht auf mein Essen achten. Dann kam eine Phase, in der es mir psychisch nicht besonders gut ging, und ich mit unterschiedlichsten Problemen zu kämpfen hatte. Das einen so etwas nicht unbedingt aktiver macht, kann vermutlich jeder verstehen. Selbstzweifel, Schuldgefühle, depressive Verstimmungen usw. haben dazu beigetragen, dass ich dem Essen plötzlich viel mehr zugetan war als normalerweise. Und dem Sofa auch. Tja, da reagiert der Körper... Außerdem habe ich auch noch Tabletten bekommen, die zwar die Stimmung aufhellen, aber den Stoffwechsel runter- und den Appetit rauffahren.... Das Ergebnis ist in ganzer Pracht an meinem Ist-Zustand zu bewundern.....

Ich habe immer mal wieder halbherzig versucht, ein bißchen abzunehmen, meistens mit gar keinem oder nur geringem Erfolg. Hier macht sich das Alter wirklich bemerkbar. Konnte ich früher einfach mal das Abendbrot weglassen und hatte am nächsten Morgen gleich mal ein halbes Kilo weniger, so "klebt" inzwischen jedes Pfund an mir und will mich nur ungern loslassen.
Mittlerweile geht es mir deutlich besser, ich habe vieles verarbeiten und in richtige Relationen setzen können. Nicht ich muss an mir zweifeln, sondern ganz andere Menschen an sich selbst zweifeln müssten, aber das ist ein anderes Thema und führt hier zu weit. Jedenfalls bin ich aus der Schieflage wieder im Gleichgewicht angekommen (im psychischen) und als nächster Schritt kommt nun das physische Gewicht an die Reihe. Ich habe schon seit einer Woche ausprobiert, wie ich mit low carb zurechtkomme, einfach weil das für mich die schnellste und umsetzbarste Variante des Abnehmens ist. Ich muss nicht allzuviel beachten oder ändern, kann mich satt essen, nur halt die Kohlenhydrat-Aufnahme deutlich en. . Und ich kann stolz vermelden, dass ich bereits 2 kg damit abgenommen habe. Es funktioniert wunderbar!!

Motiviert durch verschiedene Beispiele in der Bekanntschaft und durch nochmalige gründliche Recherche möchte ich mich nun endlich wieder in den Bereich meines "Normalgewichts" bringen. Die größte Herausforderung ist hierbei, dass ich vor allem abends nach Möglichkeit ganz auf Kohlenhydrate verzichten möchte und mich dementsprechend informieren muss, was sich da am besten essen kann. Ganz kohlenhydratfreie Ernährung ist sowieso nicht möglich, da auch Gemüse und vor allem Obst Kohlenhydrate enthält und man sowieso immer gewisse Mengen aufnimmt. Aber abends ist es schon möglich, die Kohlenhydrataufnahme gegen Null zu fahren, zum Beispiel mit Weißfisch und Salat. Oder mit Rührei oder Omelett. Oder mit Gemüsesuppe. Oder Putenfleisch und Salat. Usw. Es hat mir bis hierher schon großen Spaß gemacht, die verschiedensten Lebensmittel auf KH's zu untersuchen. Sogar Rote Beete enthält eine ganze Menge davon und sollte deswegen nicht abends, sondern mittags gegessen werden (natürlich nur, wenn man abnehmen will, sonst ist es ja egal).

Ich habe mir auch noch ein Rezepte-Büchlein bestellt, das die nächsten Tage hier eintrudeln müsste. Der Oktober hat 31 Tage, ich bin schon sehr gespannt darauf, was mein Gewichtsverlauf am Ende sagt.

Hier mal ein Foto aus schlanken Zeiten.

Das ist aus dem September 2004, also schon zehn Jahre alt. Ich hatte nie Figurprobleme, erst die letzten paar Jahre.



Die nächsten beiden Fotos sind aus 2011, also noch nicht ganz so alt. Jedenfalls war das immer meine Gewichtsklasse, nicht mehr. Ich peile jetzt als erstes mal 5 Kilos weniger an. Das ist für 4 Wochen realistisch.






Bis dahin halte ich euch natürlich auf dem laufenden und werde öfters über dieses Thema schreiben. Und zeigen, was ich so esse. Ich freue mich wie immer über freundliche Kommentare und gerne auch Anregungen und eigene Erfahrungen. Bis Heilig Abend sind es noch ca. 3 Monate, bis dahin kann ich auf jeden Fall einiges bewegen. Ich freue mich richtig drauf....

Und, los geht's....