Sonntag, 21. April 2013

Totgeglaubte leben länger

Wir haben eine Nachbarskatze. Also eine, die den Nachbarn gehört. Die aber in den letzten Jahren sehr viel bei uns im Garten war (und im Wohnzimmer und im Wäschekorb und im Zeitungskorb...), weil wir einfach mehr zuhause sind. Bei den Nachbarn sind die Kinder aus dem Haus und die Besitzer viel unterwegs.

Es ist eine wunderschöne Perserkatze, helles Grau mit einem wunderschönem Gesicht und bernsteinfarbenen Augen. Sie ist eine Freigängerin und wird in regelmäßigen Abständen geschoren, weil sich sonst alles mögliche in ihrem Fell verfängt. Dann sieht sie aus wie gerupftes Hühnchen, ganz klein und knochig, aber das Unterfell ist superweich. Mit Fell ist sie ein richtiger Puschel, aber das ist wirlich nur Fell, eigentlich ist es eine ganz zierliche Katze.

Die Katze gab es schon als wir hierhergezogen sind. Das heißt sie ist mindestens 12 Jahre alt. Sie war damals kein Baby mehr, also ist sie auf jeden Fall wesentlich älter als 12. Ich habe keine Ahnung, wie alt eine Perserkatze werden kann, aber unsere Nachbarskatze ist mittlerweile eine echt alte Lady. Sie hat nur noch einen Zahn, die Stimmlage hat sich verändert, sie miaut sehr laut und eigenartig und ich glaube, sie sieht auch nicht mehr gut. Und wenn sie irgendwo hoch wollte, hat sie es schon letzten Sommer kaum noch geschafft. Sie hat sich dann mit den Vorderpfötchen beispielsweise auf den Gartenstuhl gestützt und mit dem Hinterteil minutenlang gewippt, um "Anlauf zu nehmen". Oft kam sie trotzdem nicht mehr auf den Stuhl hoch. Wir lieben diese Katze, obwohl sie nicht uns gehört.

Im letzten Herbst haben wir sie das letzte Mal gesehen. Dann kam der lange und kalte Winter und von der Katze war nichts zu sehen. Sie saß sonst oft schon morgens vor meiner Terrassentür und hat sich lautstark bemerkbar gemacht. Tagsüber war sie im Garten mein "Schatten" und hat mich auf Schritt und Tritt begleitet und sich auf unseren warmen Steinen gekugelt. Ich habe auch immer ein paar Leckerlis gehabt, weiche Herzchen, die die alte Katze auch ohne Zähne fressen konnte.  Und einen Wassernapf extra für sie. Nachdem sie monatelang nicht mehr da war, haben wir schweren Herzens die Leckerlis entsorgt und den Napf weggepackt. Und ehrlich - ich habe ein paar Tränen vergossen, weil sie mir gefehlt hat.

Vor ein paar Tagen nun waren meine Tochter und ich im Garten und wir hörten krächzende Miau Laute. Meine Tochter gleich: "Das ist die Sinouh, ich höre sie". Ich habe gesagt, nein, das ist die nicht, die gibt es doch nicht mehr. Meine Tochter bestand darauf, ich habe es nicht geglaubt. Aber plötzlich haben wir über den Zaun hinweg ein silbergraues Fellbündel gesehen, das dort auf der Treppe saß und miaut hat. Unsere Miezekatze!! Mein Herz hat echt einen Hüpfer gemacht. Sie lebt tatsächlich noch, unglaublich. Aber sie hat das Grundstück der Nachbarn nicht verlassen, kam nicht zu uns rüber, so wie früher.

Seit ein paar Tagen nun kam sie immer wieder an den Zaun. Aber sie kam nicht mehr drüber. Und einfach über die Auffahrt zu laufen und dann durch unsere Hecke, so wie früher, das hat sie irgendwie nicht gecheckt. Heute nun, tadaa. Die Nachbarin hat eine große Kübelpflanze an den Zaun gestellt. Und "meine" Miezekatze ist draufgeklettert und hat ihre Vorderpfötchen über den Zaun gestreckt. Der Hintern kam leider nicht mehr hoch. Da habe ich einfach geholfen und sie über den Zaun gehoben. Ich habe mich so gefreut, das glaubt mir keiner. Die Katze ist direkt auf unsere Terrasse gehoppelt und hat es sich da gemütlich gemacht. Wir haben ihr eine Gartenstuhlauflage hingelegt und da hat sie sich drauf plaziert.

Diese ganzen Erlebnisse werfen für mich nun die Frage auf: Sollte ich mir vielleicht eine eigene Katze zulegen? Weil ich diese Samtpfoten so unheimlich schön finde? Weil ich es toll finde, wenn sie sich wohlfühlen und das auch schnurrend ausdrücken? So ein silbergraues Perserchen wäre schon schön. Allerdings weiß ich nicht, ob ich so eine schöne Katze rauslassen sollte. Und das wäre wiederum gegen die Natur. Wir haben zwar ein großes Haus, aber eine Katze stromert doch gerne herum. Aber angefressene Mäuse und Vögel brauche ich nun wirklich nicht. Und eine Perserkatze als Hauskatze? Verliert doch bestimmt eine Menge Haare?

Ach Mensch, liebe Nachbarskatze, bitte lebe noch mindestens 20 Jahre, das wäre für alle das Beste.


Kommentare:

  1. nee, Eva, sie wird nicht mehr sooo lange leben, es sei ihr gegönnt, aber wenn sie jetzt schon 13 oder 14 Jahre ist, dann ist ihre Zeit begrenzt!

    Hol Dir doch eine Katze!
    Ein Katzenbaby macht anfangs natürlich viel Arbeit... aber auch viel Freude.
    Eine ausgewachsene Katze aus dem TH ist natürlich eine Alternative. Ob Rassekatzen empflindlicher sind... keine Ahnung. Mir gefallen die Karthäuserkatzen sehr gut.
    Auf jeden Fall ist eine Katze ein Familienmitglied.
    Ich möchte Dich gerne bestärken, so ein Fellbüschel aufzunehmen. Es ist halb so wild, wenn mal ein "Geschenk" (Maus oder auch Vogel ) angéschleppt wir, tut mir zwar sehr leid, aber Katzen (Kätzinnen sind meineserachtens "fleißiger"), jagen nun mal. Da hilft dannn nur Handschuhe an und entsorgen.

    Bin mal gespannt, ob Du/Ihr euch dazu entschließen werdet.

    LG von
    Marita
    (die Katzen sehr liebt)

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  2. Was bin ich froh über diesen Post!!!

    Gerade eben wollte ich eine Mail an dich schreiben, dachte aber, dass ich vorher doch noch mal den Reader checken sollte, ob du dich inzwischen doch noch gemeldet hast - und dann DIESE Überschrift. Also nicht, dass ich dachte, du lebst nicht mehr, aber ich habe mir echt Sorgen gemacht. Du schreibst von deinem Check-up und dann plötzlich nichts mehr.
    Keine Lust zum Bloggen, keine Zeit zum Bloggen, doch ein plötzlicher Termin für die erhoffte Kur oder andere schöne Dinge ... alles völlig ok. Aber ich dachte, du bist ernsthaft schlimm krank oder so, hast eine böse Nachricht bekommen, was auch immer. Na und nun bin ich nur froh, dass du wieder hier bist.

    Katze - will wie jedes Haustier gut überlegt sein, aber wenn du dich entschlossen hast, dann nimm sie mit Liebe ins Haus (obwohl man ja immer sag, besser zwei). Ich bin auf dem Bauernhof groß geworden, wir hatten immer eine Hauskatze (die seeehr alt wurde, zahnlos dann Gnadenbrei bekam) und zwei Jungtiere dazu. In meinem Erwachsenenleben hatte ich nie auch nur ein einziges Haustier. Eben weil die ja Familienmitglieder sind und mir meine Menschenfamilie immer genug war bzw. ich als die Kinder aus dem Haus waren keine neuen wollte. Sagen wir es mal so: Wir träumen alle von unserem kleinen Café und sehen nur den Kirschkuchen und nicht den Abwasch. Aber wenn dir der Abwasch klar ist, dann hol dir ne Katze.

    Grüße! N.

    PS: Und falls es doch einen anderen Grund für die Blogpause gab/gibt ... melde dich.

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  3. Hallo , Ja ich bin auch froh durfte ich wieder etwas von dir hören ,lesen.

    Lass dich aber nicht hetzen ,schön bist du da , einen schönen Tag wünscht dir Bea

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  4. So begeistert wie Du hier von dem Tier schreibst solltest Du Dir vielleicht wirklich eine Katze zulegen.

    LG

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  5. Hallo Eva,
    mein Sohn hat zwei Britisch Kurzhaar Katzen. Einen Henry und eine Penelope.
    Zwei wunderschöne Katzen und auch sehr sehr gut zu haben. Sehr lieb. Ich bekomme sie immer zur Pflege, aber ich bin auch froh, wenn ich sie wieder zurückgeben kann.
    Mir wäre es zuviel, Katzen wollen beschäftigt sein und nur eine Katze ist nichts.
    Bei einer Rassekatze rauslassen, ich weiss es nicht, ich würde es nicht tun. Aber da gibt es bestimmt andere Meinungen. Perser sind wegen der Nase sehr krankheitsanfällig später im Alter.
    Es gibt da so ein Büchlein, dass man sich gut überlegen sollte, ob man eine Katze möchte.

    Ich habe mir die 10 Fragen durchgelesen und festgestellt, dass ich mich nicht zur Haltung einer Katze eigne und meine Wohnung ist mir schon wichtig und ich wäre nicht begeistert, wenn überall Kratzspuren sind. Ich bewundere meinen Sohn und alle Menschen, die das akzeptieren. Was ich auch machen würde, ist eine Tierversicherung für Katzen abzuschließen. Je älter Katzen werden, umso anfälliger werden sie und die Arztkosten sind teuer. Mein Sohn hat mir zwei Katzen jeweils eine Versicherung und hat es bis heute nicht bereut, sie abgeschlossen zu haben. Trotz Wohnungshaltung sind die Katzen doch ab und zu krank.
    1. Wissen Sie, dass sie sich mit einer Katze eine Partnerin für Leben nehmen?
    Ein gepflegtes Tier wird gut 20 Jahre alt.

    2.Sind Sie sich darüber im klaren, dass die katzengerechte Haltung eine ganze Menge kostet. Im Sommer 1978 rechnete man mit 6 Euro pro Tag.

    3. Sind Sie sich bewußt, dass eine Katze nicht in einer Puppenstube leben kann.
    Das heisst, Katzen machen auch viel kaputt und sie kratzen, sie sind auch vielleicht mal unsauber und dann ist der schöne Parkettboden kaputt.

    4. Sind Sie bereit hin und wieder eine Vase oder einen Blumentopf zu opfern.Von den daraus resultierenden Wasserflecken ganz zu schweigen. Also eine Dekowohnung kannst du vergessen. Falls Jemand etwas anderes behauptet, dann hat er keine Katze.
    Da geht schon mal ganz schön viel kaputt.

    5. Können Sie sich dazu durchringen, statt des vielbewunderten teuren Ledersessels einen schäbigen, zerzausten aber vielgeliebten Katzen-Kratzsessel im Wohnzimmer aufzustellen?

    6. Würden Sie auf eine Urlaubsreise verzichten bzw. verschieben, weil ihre Katze erkrankt ist.

    7. In einem Schulaufsatz hieß es einmal: "Eine Katze ist von Haaren umgeben"
    Sind Sie bereit, täglich staubzusaugen? Und eine Katze sollte täglich geduldig und sanft gebürstet werden. Wichtig gerade bei Perserkatzen.

    8. Sind Sie - als Berufstätiger - wirklich gewillt, sich jeden Tag mindestens 1 1/2 Stunden ihrer Katze zu widmen. Auch zwei Katzen müssen bespielt werden und brauchen Aufmerksamkeit.

    9. Sind Sie gewillt, täglich die Katzentoilette zu reinigen, das Futtergeschirr täglich auszuwaschen und das für uns doch manchmal nich so toll riechende Katzenfutter zu ertragen. Man riecht es wenn eine Katze im Haus ist.

    10. Haben Sie schon einmal ein Tier gehabt, Meerschweinchen o.ö. das sie aus Kosten-, Platz- oder sonstigen Gründen abgegeben haben. Dann bitte versuchen Sie es nicht mit einer Katze.

    unten geht es weiter, man kann hier nicht soviel schreiben.

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    1. Ich z.B. konnte Frage 3 und 4 nicht beantworten und bin dazu auch nicht bereit, deshalb beschränke ich mich auf die Katzen meines Sohnes.
      Meine Wohnung ist mir wichtig und ich bin auch sowas wie ein Putzteufel und eine Katze wäre nichts für mich. Aber wenn du bereit bist mit gutem Gewissen das alles zu akzeptieren und das für ein ganzes Leben, dann solltest du es mit einer oder besser zwei Katzen versuchen. Eine Katze ist kein Stofftier sondern ein lebendes Wesen, das einen sehr sehr starken Eigenwillen hat und das ist auch gut so und deshalb mag ich Katzen auch sehr. Aber da ich selbst auch eine Katze bin, ist es besser, dass ich nicht noch eine habe.

      Ich wünsche dir Glück bei deiner Entscheidung. Vielleicht kannst du dich auch durchringen eine Katze aus dem Tierheim zu nehmen. Ich weiss nicht wo du wohnst, aber im Tierheim Plüderhausen suchen zwei Perserkatzen reinrassig - ein Vater und seine Tochter - dringend einen Pflegeplatz.


      Liebe Grüßle Eva

      Hier der Link, da kannst du die beiden Perser mal anschauen
      Jeremy und Katie, die sind sowas von goldig und als wir neulich dort waren,
      kamen sie gleich herbei haben geschnurrt und geschmust. Sie müssen aber zusammen vermittelt werden und leider findet sich niemand, der zwei Katzen nimmt. Alleine hätten sie die Katzen schon los.

      http://www.katzenhaus-pluederhausen.de/?Vermittlung:Katzen

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  6. Och das hat sich gerade sooo schön gelesen ich habe gerade ein Lächeln im Gesicht :) Ich denke das Du Dir wohl ein kleines Kätzchen zulegen solltest :) LG Femi

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  7. Hallo liebe Eva,

    ich als Katzenmutti bin bei deiner Geschichte natürlich dahingeschmolzen wie Eis in der Sahara *g*.

    Es gibt so viele Meinungen über Katzen und Rassen und verschiedene Erfahrungen die andere mit ihnen gemacht haben oder die darüber gelesen haben und sich nun eine Meinung gebildet haben (die aber nicht richtig sein muss), aber im Grunde genommen musst du DEINE EIGENEN Erfahrungen mit einer Katze machen.

    Ich hatte in meinem Leben schon 3 Katzen. Yoshi ist die 4.

    Was ich sagen will.. z. B. mein Yoshi ist auch ein Perser.
    Wir haben ihn schon über 4 Jahre, also ist er jetzt im besten Racker-Alter.
    Ich schwöre dir hier feierlich und schriftlich, er hat noch nie etwas kaputt gemacht. Er hat 2 Kratzbäume, einen im Wohnzimmer und einen auf dem Balkon, nichts angekaut oder angekratzt, nirgendwo hingemacht ausser in sein Katzenklo, nichts angefasst was er nicht darf, nirgendwo draufgegangen wohin er nicht darf, einfach nichts...
    Er hat jeden Tag so seine Phasen wo er wie der Blitz durch die Wohnung tobt, ABER er hat noch nie etwas zerstört. Glaubt mir keiner, ich weiß, ist aber so.
    Hat alles mit Veranlagung UND Erziehung zu tun. SOFORT wenn das Kätzchen bei dir ankommt konsequent damit anfangen und dranbleiben, wird sich sehr bezahlt machen über die Jahre ;)
    Meine Freundin hat 2 Katzen, die darf keine Gardinen aufhängen, alles kahle Fenster, keine Pflanzen, nichts darf rumstehen, wird alles angekaut, die Erde rausgebuddelt, die Gardinen runtergerissen, die Tapeten und Sessel zerfetzt, teilweise Sachen angepinkelt, Teile der Wohnung verwüstet.
    Jetzt könnte einer wenn er nur meine Freundin kennt sagen: Ohgott.. Katastrophe! Will nie im Leben eine Katze haben!
    Kommt er zu mir will er sofort eine haben.

    Ich habe ihn bei einer Züchterin gekauft, er wurde mit einer klitzekleinen Schnauze gezüchtet (ohne wollte ich nicht). Er hat weder Atemprobleme, noch Augenprobleme, noch sonstwas. Das kennen wir alles nicht. Er ist kerngesund.

    Sein Fell.
    Ja er haart. Das tut JEDE Katze. Nur sind seine Haare viel länger, deswegen denkt man es wären mehr. Ich bürste ihn jeden Tag (wenn er sein Winterfell verliert auch 2 x). Zeit dafür nehme ich mir sehr gerne, ist bei uns zu einem "Streichel-Ritual" geworden und wir mögen es beide sehr. Bei einer anderen Freundin die eine normale Katze hat ist die Bude total voll mit Haaren, bei mir nicht. Da wir in der ganzen Wohnung Parkett haben, muss sowieso gesaugt/gewischt werden, also mache ich das wegen Yoshi nicht öfter als ich es sonst auch täte. Für jeden Tag durch die Bude wischen brauche ich höchstens 15 Min. Die habe ich.

    Wie du siehst stimmen viele Dinge die bei anderen vorherrschen bei mir schon mal gar nicht. Was für andere gut und richtig ist muss nicht auch für dich gelten.

    Eine Katze ist kein Roboter und jeder ist exakt gleich. Sie sind alle wie wir Menschen die wir sie erziehen verschieden, deswegen darf man auch nicht alle über einen selben Kamm scheren.

    Soviel von mir :)

    Liebe Grüße
    Dana

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    1. Unsere Nachbarskatze sieht genauso aus wie dein Joshi, nur halt, dass es eine "Sie" ist und weil sie Freigängerin ist, wird ihr Fell sehr oft ganz kurz geschoren. Da sieht sie dann aus wie ein dünnes Hühnchen. Als meine Tochter mal einen neuen Freund hatte, und er die Katze zum ersten Mal gesehen hat, sagte er: "Oh, die hat bestimmt eine schlimme Krankheit". Was haben wir gelacht. Nein, sie war nur frisch geschoren.

      Eine Frage habe ich: Wie zeige ich einer Katze, dass sie etwas nicht darf? Ich habe auch Gardinen. Was, wenn sie sich da dranhängt? Wie erziehe ich denn eine Katze? In der Küche auf den Arbeitsflächen möchte ich sie auch nicht haben. Klar, nehme ich sie dann einfach runter, aber was, wenn wir mal nicht daheim sind?
      Wäre für ein paar Ratschläge dankbar.
      LG Eva

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