Donnerstag, 14. Februar 2013

Experiment Steckrübensuppe

Immer noch angewidert durch den Pferdefleisch-Skandal habe ich mich heute für vegetarisches Essen entschieden. Vor einer Weile habe ich in Christinas schönem Blog (guckst du) http://christinamachtwas.blogspot.de/2013/02/steckrubensuppe-la-meiner-mama.html 
das Rezept für eine Steckrübensuppe gelesen, verbunden mit der Frage, ob die Leser Steckrüben schon mal gegessen haben. Ich musste das verneinen. Klar, habe ich diese Steckrüben schon tausendmal gesehen, aber wirklich noch nie gegessen. Da mir die Zubereitung gefiel und nicht weit von meiner eigenen Kartoffelsuppe weglag, wollte ich das unbedingt mal probieren. Here we go!

Zunächst habe ich mir eine schöne Steckrübe ausgesucht, diese geschält und kleingeschnitten.




Die Möhren sind zwar nicht Bio, aber immerhin aus Deutschland und nicht dreimal um die Weltkugel gejettet. Ansonsten habe ich weniger Knoblauch genommen als bei Christina angegeben und auch keine Brühwürfel, sondern meine selbstgemachte Suppenwürze, Pfeffer und Salz. Und ich habe sie mit dem Kartoffelstampfer grob gestampft und nicht völlig püriert. Aber das kann ja jeder machen, wie er mag.

Das ganze geht wirklich schnell, schmeckt lecker, ist aus "reinen" Produkten, also nicht vorgefertigtes dabei und außerdem noch ohne Fleisch. Ein ideales Essen also. 

Ich muss sagen, das Experiment Steckrübe ist gelungen. Ich hatte mal noch gefragt, wie die denn so schmecken und finde nun, dass sie an den Geschmack von Kohlrabi erinnern. Das harmoniert super mit Kartoffeln und gibt gerade in Suppen und Eintöpfen eine frische Note!





Kommentare:

  1. Das gefällt mir. Ich mache mir gerade auch wieder besondere Gedanken über die Ernährung. Wie ich es umsetzen kann, das wir möglichst wenig Zusatzstoffe zu uns nehmen. Gar nicht einfach.

    Liebe Grüße
    Andrea

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  2. Oh - ich finde es wunderbar, dass du die Suppe nachgekocht hast und sie dir auch noch geschmeckt hat! :-)

    LG
    Christina

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